1. Damen - Saison 2008 / 2009 |

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 Reihe v. l.: Kristin Hoffmann, Claudia Wolter, Katrin Windisch, Mareike Tetens, Anne Deutsch, Annika Frost, Katja Grah, Adriane Zywicki, Alexander Grah, Kim Niebuhr, Sonja Stanke, Christina Hoffmann, Kristin Skorek
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Ende gut – alles gutUnd so ging unsere Saison zu Ende:
Nachdem die nahezu fest eingeplanten Punkte gegen die HSG Nord Edemissen verloren waren, wurde die Luft dünner im Kampf um den Klassenerhalt. Nun galt es, im nicht ganz einfachen Restprogramm – denn von fünf Partien sollten vier auswärts stattfinden – auch mal einen „unmöglichen“ Sieg einzufahren. Und welche Begegnung wäre da besser geeignet als die Revanche beim Tabellenführer?
Mit dem Mut des Außenseiters fuhren wir an einem Dienstagabend zur Eintracht Hildesheim. Zunächst entwickelte sich die Partie erwartungsgemäß zu Gunsten der Gastgeber, sodass der deren Trainer die sicher geglaubten Punkte in der Pause mit einem Bier begoss. Doch wir besannen uns auf unsere große Stärke und ließen den Hildesheimerinnen im zweiten Durchgang durch geduldiges Tempospiel buchstäblich die Luft raus. Unsere konditionelle Überlegenheit konnte einen 6-Tore-Rückstand in eine hauchdünne Führung umkehren, die Torfrau Sonja Stanke 30 Sekunden vor Schluss durch einen parierten Siebenmeter festhielt. Das Recht des letzten Tores gebührte trotz Unterzahl dann uns. Der Jubel war riesig, denn der Klassenerhalt war wieder greifbar. (Endstand: 28 – 30)
Die nächste Gelegenheit zum Zugreifen ergab sich am 18. April. Zwar personalgeschwächt, denn Adriane Zywicki hütete mit Fieber das Bett, aber mit unerschrockenem Siegeswillen traten wir beim SC Germania List an. Wir gingen vom Fleck weg in Führung und gaben sie bis zum Abpfiff nicht wieder her. In der zweiten Halbzeit beförderten wir den Abstand vorübergehend sogar in den zweistelligen Bereich. Der Sieg war genauso sicher wie verdient. Und das Ziel kam näher. (Endstand: 25 – 31)
Auf List folgte das lang ersehnte Rückspiel gegen die HSG Heidmark in eigener Arena und somit unter handballtauglichen Bedingungen (ohne Harz keine Competition!). Eins stand von vornherein fest: Freundschaften würden hier nicht geschlossen werden. Doch trotz vieler Vorsätze gaben nicht wir den Ton an, vielmehr verpennten wir den Anfang komplett. Beim 4:7 klingelte zum Glück der Wecker, die nächsten neun Tore gingen ausnahmslos auf unser Konto. Ein Spiel für´s Auge boten wir sicher nicht, aber wir holten die Punkte und blieben unverletzt (beides war nicht immer zu erwarten). (Endstand: 28 – 24)
Das Auswärtsspiel bei der HSG Northeim lässt sich passend mit einem Wort beschreiben: KATASTROPHAL! In diesem Spiel stimmte bei uns nichts. Weder im Angriff noch in der Abwehr, und schon gar nicht in den vielen Metern dazwischen, wo häufig schneller Rückzug angebracht gewesen wäre. So waren wie mit einer 12-Tore-Klatsche fast noch gut bedient. (Endstand: 34 – 22)
Zum Glück hatte wir ja noch eine weitere Chance, um zu beweisen, dass wir´s doch können.
Damit stapelten sich die guten Gründe, in Rohrsen noch mal Vollgas zu geben.
1.)Wir konnten den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen (vom vielen hin und her Rechnen rauchten uns schon die Köpfe, was wäre wenn usw.,…ein Sieg und wir konnten die Mathematik über Bord werfen).
2.)Es war das letzte Spiel einer totalen Achterbahn-Saison (wir waren ein wenig das Überraschungspaket der Liga).
3.)Es war das Abschiedsspiel für unseren Trainer Alexander Grah, der sich in der neuen Saison lieber mit den Männern des MPE herumschlagen will (Alex, viel Erfolg!).
Lange Rede und der Sinn vom Lied: Die erste Halbzeit in Rohrsen gehörte uns, den zweiten Durchgang riss die Torhüterin von gegenüber an sich. Wie auch schon im Hinspiel scheiterten wir zu oft, gerieten mit fünf Toren in Rückstand, kämpften uns wieder auf einen Zähler heran und wurden schließlich in unserer Aufholjagd vom Schlusspfiff unterbrochen. Die Enttäuschung war natürlich groß, aber dennoch war das Thema Abstieg mit dieser denkbar knappen Niederlage für uns durch. (Endstand: 26 – 25)
Vom 10. Tabellenplatz lösen wir also das Ticket für eine weitere Oberligasaison. Wir können auf eine starke Rückrunde blicken, in der wir als Team zueinander gefunden haben. Und als ein Team, das von seinem Kampfgeist zum Erfolg geführt wird, wollen wir die nächste Saison mit weniger Zittern und ohne Mathematik bestreiten.
Dabei müssen wir leider – die meiste Zeit – auf unsere Gegenstoßexpertin Mareike Tetens verzichten. Sie verabschiedet sich vorübergehend mit der einzigen Ausrede, die wir gelten lassen: sie und ihr Mann erwarten den zweiten Nachwuchs. Auf diesem Weg nochmal Glückwunsch und alles Gute an euch beide vom ganzen Team!!! Mieke, wir erwarten dich zur Rückrunde zurück.
Und während ein Tetens geht, rückt ein anderer nach. Marc Tetens – übrigens Mareikes Ehemann – hat sich dazu bereit erklärt, uns in der kommenden Spielzeit übers Parkett zu scheuchen …und über die Tribüne…und um den Sportplatz…und (genug der Anregungen!). In der abgelaufenen Saison trainierte Marc die 1. Herren des HSC Hannover. Wir sind gespannt und voller Tatendrang.
Was uns jetzt noch fehlt zu unserem zukünftigen Glück, ist eine Verstärkung der eigenen Reihen. Mit einem kleinen Kader haben wir uns durch die letzte Saison gekämpft, das ging gerade so gut. Wer also die Herausforderung annehmen will, sich einer erfolgshungrigen Oberligamannschaft anzuschließen, ist herzlich wilkommen.
Zum Schluss noch ein riesen DANKESCHÖN an alle, die uns unterstützt und an uns geglaubt haben. Wir sehen uns spätestens zum ersten Anpfiff wieder.
Eure 1. Damen
MPE – HSG Nord Edemissen 30:33 (14:16)Gut gekämpft und doch verloren!
Am vergangenen Sonntag kam es zu einem weiteren wichtigen Spiel um den Verbleib in der Oberliga. Sowohl für Edemissen als auch für uns war ein Sieg enorm wichtig, am Ende mussten wir uns leider geschlagen geben.
Im gesamten Spielverlauf gelang uns nur eine Führung, die zum 1:0.
Den Rest des Spiels waren wir bemüht, zum Teil Rückstände von bis zu 6 Toren aufzuholen. Aber genau das taten wir, die kämpferische Einstellung ließ keine Wünsche offen und so gelang uns beim 29:29 das erste Mal der Ausgleich und nach einer gelungenen Abwehraktion auch die Chance zur Führung, der Ball aber landete nach einem Gegenstoß an der Latte.
Mit Latte waren wir noch gut bedient, die 50 Minuten zuvor befand sich der Ball einfach zu oft im Seiten Aus, beim Gegner oder irgendwo dazwischen, aber viel zu selten lange genug bei uns.
Dennoch warfen wir wieder 30 Tore, rannten so schnell wir konnten, deckten aber allerdings viel zu nachlässig. Zusammen mit der schon erwähnten sehr hohen Quote an technischen Fehlern brauchten wir für die vielen Tore viel zu viel Versuche gegen eine gut spielende HSG, die somit verdient als Sieger die Halle verließ und ab jetzt endgültig für die kommende Oberliga-Saison planen kann.
Davon sind wir leider weiterhin noch ein gutes Stück entfernt.
Glücklicherweise patzten auch unsere direkten Konkurrenten aus Rosdorf und Heidmark, was uns weiterhin alle Chancen bietet, trotz eines schweren Restprogramms die Klasse zu halten.
Und genau das werden wir versuchen, es ist nichts verloren und niemand darf und wird jetzt den Kopf in den Sand stecken. Dass das erste Jahr nicht einfach wird wussten wir vorher und zu Ende ist die Saison bekanntlich erst nach dem letzten Spieltag!
Unser nächstes Spiel bestreiten wir erst am 07.04. ab 20.30 Uhr beim Tabellenführer in Hildesheim.
Abstiegskampf pur, aber ausreichend Möglichkeiten es noch aus eigener Kraft zu schaffen!!!Der Februar verlief für uns ausgeglichen. Zwei Siege und zwei Niederlagen. Das heißt zwei super Spiele, aber auch zwei, in denen es uns nicht gelungen ist 100% unserer Leistung abzurufen.
01.02.2009 in Heidmark 16:19
Wir waren gut drauf und sind mit viel Selbstvertrauen (das hatte unser Gegner allerdings auch) nach Heidmark gereist. Was wir dann allerdings zeigten war eine grottenschlechte Leistung. Besonders in der zweiten Halbzeit lief gar nichts mehr. In der Deckung noch einigermaßen zupackend, waren wir im Angriff quasi nicht mehr vorhanden und verloren somit ein wichtiges Spiel gegen einen direkten Konkurrenten.
Abhaken und im Heimspiel revanchieren, kann man da nur sagen.
07.02.2009 gegen HSC Hannover 28:24
Wir hatten einiges gutzumachen, spielten in unserer Halle und uns allen war egal gegen wen, wir mussten gewinnen. Mit diesem Druck konnten wir gut umgehen und machten ein tolles Spiel. Man konnte uns den unbedingten Siegeswillen anmerken. Wir hatten den Gegner (mit ihren zwei Bundesliga erfahrenen Spielerinnen Janina Dröge und Kerstin Wagner) stets im Griff und gewannen sicher.
Diesen Sieg haben wir anschließend verdienter Weise ordentlich gefeiert.
15.02.2009 in Zweidorf/Bortfeld 23:31
Auch für dieses Spiel hatten wir uns viel vorgenommen und waren wie immer gut vorbereitet. Leider hielt unsere Marschroute gut decken und dann schnell nach vorne spielen nur die erste Halbzeit. Nach der Pause war unsere 2 Tore Führung schnell dahin und wir schafften es nicht mehr, im Angriff Druck aufzubauen. Dementsprechend warfen wir zu wenig Tore in der zweiten Hälfte. Somit hatten wir zu Recht verloren und mussten uns dem Tabellen Dritten geschlagen geben.
22.02.2009 gegen MTV Großenheidorn
Ein Pflichtsieg!
Wir spielten zu Hause und Heidorn stand in der Tabelle hinter uns.
Allerdings waren wir von dem Ergebnis der Vorwoche (Heidorn gewann gegen Hildesheim) schon etwas überrascht. Nichts desto trotz wollten und mussten wir unbedingt gewinnen. Wir legten von Beginn an los wie die Feuerwehr (bei dem Trainer) und zeigten Großenheidorn schnell, dass es für sie nichts zu holen gab und wir für unseren Klassenerhalt alles geben werden. Wir zeigten 60 Minuten Tempohandball und ließen unserem Gegner nicht eine Sekunde Zeit, sich zu sammeln.
Mit diesem sensationellen Sieg konnten wir unser Torverhältnis mit einem Spiel ausgleichen, was für den Klassenerhalt nicht unwichtig sein könnte.
01.03.2009 auswärts gegen Garssen 31:35
Derby gegen den Tabellen Zweiten! Wir waren zwar krasser Außenseiter, zeigten aber u. a. mit unserem Hinspielerfolg, dass wir auch Gegner von oben schlagen können.
Die Vorraussetzungen waren bei beiden Mannschaften ähnlich. Auf beiden Seiten ist eine wichtige Spielerin seit kurzem schwanger und einige Spielerinnen waren aufgrund von Erkältungen angeschlagen.
So verlief die Anfangsphase auch ausgeglichen. Die Führung wechselte ständig und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen.
Nach der Halbzeit hatten wir eine schlechte Phase, gerieten mit fünf Toren in Rückstand. Auch wenn wir danach noch einmal bis auf drei Tore rankamen war das Spiel zu diesem Zeitpunkt eigentlich entschieden.
Trotz einer guten kämpferischen Leistung fehlte uns an diesem Tag die nötige Sicherheit im Spielaufbau und in den entscheidenden Phasen das Glück.
So mussten wir uns am Ende mit 4 Toren geschlagen geben, haben aber weiterhin den Klassenerhalt selbst in der Hand.
07.03.2009 HVN-Pokal Final Four
Nach der Qualifikation für die erste Runde des DHB-Pokals steht uns das beim SV Garssen 2 ausgetragene HVN-Pokal Finale ins Haus.
Unser erster Gegner ist dabei der Regionalligist aus Lüneburg.
Mal sehen, wie wir uns gegen den klassen höheren Kontrahenten schlagen, für uns eine sehr gute Vorbereitung für das nächste Punktspiel gegen Edemissen.
15.03.2009 gegen Edemissen
Willkommen zu unserem Doppelspieltag nach langer Pause mal wieder zusammen mit unserer ersten Herren.
Wir spielen heute gegen einen direkten Konkurrenten. Obwohl Edemissen z. Zt. Tabellen Siebter ist, haben sie nur drei Punkte mehr und sind bei verbleibenden sechs Partien ebenfalls noch mitten im Abstiegskampf.
Edemissen ist ein sehr junges Team. Von der Spielanlage ähnlich wie wir spielen sie vor allem sehr viel Tempo. Im Hinspiel haben wir zwanzig Minuten sehr gut gespielt und auch mit fünf Toren geführt. Danach ließen wir in der Deckung extrem nach und waren auch im Angriff harmlos. Diesmal wollen wir es besser machen und 60 Minuten aggressiv decken und Edemissen das ganze Spiel mit Tempo unter Druck setzen.
Ein sehr wichtiges Spiel also für uns. Und von der Ausgangslage her auch sehr interessant.
Wir wollen und müssen dieses Spiel gewinnen, und haben schon mehrfach bewiesen, dass wir mit diesem Druck umgehen können und uns dieser Druck sogar positive Impulse gibt.
Wir wüschen ihnen ein gutes Spiel, schnell wird es in jedem Fall.
Eure 1. Damen
HSG Heidmark – MPEAm Sonntag ab 17 Uhr in Heidmark gefordert!
Nach unserem glänzenden Start in die Rückrunde treffen wir am Sonntag in Heidmark erneut auf einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt.
Im direkten Vergleich haben wir es geschafft, durch unsere Punktgewinne den Abstand auf 2 Punkte zu vergrößern. Es hätten aber auch mehr sein können, doch Heidmark ist ebenfalls durch zwei Siege gut ins neue Jahr gestartet.
Deshalb bedarf es unsererseits schon einer sehr guten Leistung, um die Punkte unseres Nachbarn mit nach Celle zu bringen.
Für Heidmark wird es das Wochenende der Wahrheit, erst spielen sie am Freitag zu hause gegen Germania List, dann folgt das HVN-Pokalspiel gegen Garßen II und im dritten Spiel stellen wir uns das erste Mal in dieser Saison in der Thormacon-Arena vor.
Diese Begegnung steht noch aus der Hinserie an, da Heidmark im vergangen Jahr stark von Verletzungen geplagt war und um Spielverlegung gebeten hatte.
So müssen sie nun dreimal an einem Wochenende ran. Für uns sind es aufgrund des HVN-Pokals allerdings auch zwei Spiele, am Samstag begeben wir uns auf die Reise nach Bohmte.
Aber aller Umstände zum trotz wissen beide Teams, worauf es ankommt: Heidmark ist bekannt für seine Kampfkraft und harte Gangart, wir sind aber unsererseits Kampf erprobt und werden keinen Schritt zurück weichen.
Es erwartet uns also ein heißer Tanz, den wir unter allen Umständen gewinnen wollen.
TuS Jahn Hollenstedt - MPE 24:24 (11:11)In der Rückrunde weiterhin ungeschlagen!
Mit einem tollen Unentschieden kehrten die Mädels aus Hollenstedt zurück, wo sie liebevoll empfangen wurden: „Oh, ihr habt uns `ne Kiste Bier und zwei Punkte mitgebracht?! Das ist aber nett!“
Diese angedeutete Überheblichkeit zog sich durch das gesamte Spiel, so dass Hollenstedt wieder einmal für ihre lustlose Vorstellung bestraft wurde.
Denn trotz der überragenden RR gelang es ihnen nicht, dass Spiel für sich zu entscheiden. Auch nicht in Überzahl, als wir 15 Minuten vor Schluss mit 21:18 zurück lagen.
Denn wie schon die Wochen zuvor kämpften wir was das Zeug hielt und kamen so zurück ins Spiel. Sonja im Tor zeigte eine herausragende Leistung und hielt, was zu halten war. Beim 21:22 führten wir erstmals in der Partie und es bahnte sich eine Sensation an. Aber ganz reichte es am Ende dann doch nicht, beim 24:24 war das Spiel beendet.
Ein besonderer Dank geht von dieser Stelle aus an Marc Schnoor, der mich als Trainer hervorragend vertrat und einen maßgeblichen Beitrag zu diesem super Punktgewinn geleistet hat.
Damit bleiben wir in der Rückrunde ungeschlagen und haben am kommenden Sonntag in Heidmark die Chance, uns von unserem direkten Konkurrenten weiter abzusetzen.
Zuvor aber geht es am Samstag im HVN-Pokal zum TV01 Bohmte. Dort werden wir versuchen, beim Tabellenführer der Landesliga Weser/Ems in die erste Runde des DHB-Pokals einzuziehen.
MPE - HSG Lachte/Lutter 35:22 (14:4)Ungefährdeter Derbysieg!
Nach dem Auswärtserfolg in Rosdorf hatten wir für die Revanche der Hinspielniederlage jede Menge Selbstvertrauen getankt. Und das bekamen unsere Nachbarinnen auch von Beginn an zu spüren. In der Deckung sehr konsequent und im Angriff trotz zahlreicher Latten- und Pfostentreffern ausreichend erfolgreich, waren wir von Anfang an die Spiel bestimmende Mannschaft.
Ständige Ballgewinne nach ungefährlichen Angriffsversuchen unserer Gegnerinnen, gute Gegenstöße, souveränes Positionsspiel: es bahnte sich ein Debakel für Lachendorf an. Nach nur 4 Gegentreffern in der ersten Halbzeit sah auch alles nach einem Kantersieg aus. Aber leider machten unsere Köpfe nicht mit. Unkonzentriertheiten, technische Fehler und Disziplinlosigkeiten führten zu sagenhaften 18 Treffern von Lachte/Lutter in den zweiten 30 Minuten. Vor allem in der Deckung ließen wir extrem nach, sicherlich bedingt durch die Tatsache, dass wir das Spiel bereits frühzeitig für uns entschieden hatten.
Eine sicherlich ärgerliche Entwicklung, wer weiß, vielleicht entscheidet am Ende auch das Torverhältnis über den Klassenverbleib?!
Nichts desto trotz haben wir uns deutlich für die Hinspielniederlage revanchiert, waren die klar bessere Mannschaft und konnten erstmals 2 Siege in Folge landen. Das ist erheblich wichtiger und hat uns mittlerweile 6 Punkte Vorsprung auf die letzten beiden Plätze eingebracht. Somit können wir am kommenden Samstag entspannt und ohne Druck nach Hollenstedt fahren. Als Außenseiter gibt es für uns viel zu gewinnen, aber nichts zu verlieren, mal sehen, was wir uns einfallen lassen.
HG Rosdorf/Grone - MPE 26:27 (13:13)Wichtiger Auswärtssieg bei heimstarker HG!
Bereits am 10.01.09 bestritten wir unser erstes Spiel der Rückrunde in der Nähe von Göttingen. Zuvor aber trafen wir uns zu einem gemütlichen Frühstück, um uns gemeinsam auf den Rückrundenstart einzustellen. So fuhren wir gut gelaunt und trotz der Witterungsverhältnisse problemlos Richtung Süden, um anderthalb Stunden später in der kalten Rosdorfer Halle zu stehen.
In das darauf folgende Spiel starteten wir hoch motiviert und man konnte von Beginn an den Willen spüren, den Hinspielsieg wiederholen zu wollen.
Aufbauend auf einer aggressiven Deckung erspielten wir uns gute Torchancen und waren auch in der Lage, diese zu nutzen. Im Verlauf des Spiels mussten wir uns aber dem Problem stellen, ständig in Unterzahl agieren zu müssen. Insgesamt verbrachten wir 18 Minuten auf der Strafbank, unsere Gegnerinnen begnügten sich mit 4!
Doch an diesem Tag konnte uns nichts aufhalten, auch nicht die Tatsache, dass unser Gegner auch nach dem Spiel noch der Meinung war, die konditionell bessere Mannschaft zu sein. Davon war aber nicht viel zu merken, im Gegenteil, wir spielten auch in Unterzahl mutig nach vorne und wurden dafür belohnt. Denn trotz eines zwischenzeitlichen 2 Tore Rückstands (22:20) gaben wir nicht auf und konnten, vor allem aufgrund unserer konditionellen Verfassung, das Spiel wieder drehen und am Ende für uns entscheiden.
Eine wirklich starke Leistung der gesamten Mannschaft und ein toller Erfolg, den wir uns absolut verdient haben.
MPE – MTV Rohrsen 28:31 (15:17)Stark gekämpft und doch verloren!
Am vergangenen Samstag unterlagen wir in eigener Halle dem starken Mitaufsteiger MTV Rohrsen knapp mit 28:31. Damit verpassten wir unser selbst gestecktes Nahziel, die beiden letzten Spiele des Jahres zu gewinnen.
Das Duell gegen die Mannschaft der bisherigen Torschützenkönigin Manuela Schostag verlief in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen. Zwar führte Rohrsen immer knapp, jedoch nie mit mehr als 2 Toren. Doch bereits früh legten wir eine große Abschlussschwäche an den Tag und vergaben im weiteren Verlauf des Spiels u.a. 6 Siebenmeter.
Zwar waren wir in der Lage, sehr aggressiv zu decken, mussten uns aber nach den erkämpften Bällen auch aus den aussichtsreichsten Positionen der gegnerischen Torfrau geschlagen geben.
Trotzdem war es uns möglich, zwischenzeitlich zum 18:18 auszugleichen, die Versuche die wir dafür aber benötigten, waren einfach zu viele. So ging Rohrsen im weiteren Verlauf mit 21:25 in Führung und legte so den Grundstein zum Sieg.
Denn obwohl wir beim Spielstand von 27:29 wieder dran waren, vergaben wir daraufhin unsere Chance, trotz dreier Ballgewinne in Folge in Führung zu gehen.
Auch beim 28:30 hatten wir den Ball, scheiterten aber erneut völlig frei und kassierten so in der letzten Minute noch das 28:31.
Diese Niederlage kostete uns zwar erneut 2 wichtige Punkte, lässt aber trotzdem für die Rückrunde einiges erwarten. Vorausgesetzt, wir sind in der Lage, über einen langen Zeitraum so aggressiv zu decken, wie am Samstag. Dies muss die Grundlage für die Zukunft sein.
Am Dienstag spielen wir ab 19:30 Uhr das vorgezogene HVN-Pokalspiel in Altwarmbüchen. Mit einem Sieg sollten wir uns selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk machen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu unserem nächsten Heimspiel am 18.01.2009 um 17 Uhr im Derby gegen die HSG Lachte-Lutter.
In diesem Sinne wünscht Ihnen die Mannschaft ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Alexander Grah
1. Damen MPE – MTV Rohrsen [Sa. 13.12.08 17.45 Uhr]Am kommenden Samstag stellt sich Mitaufsteiger MTV Rohrsen in der HBG-Halle vor. Unsere Gäste sind souverän aus der Landesliga Hannover in die Oberliga aufgestiegen und stehen mit 12:12 Punkten in der sicheren Mitte der Tabelle.
Personell hat man sich, sehr zur Freude von Mareike und Anne, mit der Regionalliga erfahrenen Nevena Orsulic von der SG Misburg verstärkt und mit Manuela Schostag haben sie eine torgefährliche Linkshänderin im rechten Rückraum (98 Tore).
Letzte Woche verlor Rohrsen wie wir nur knapp gegen Hildesheim.
Für uns geht es darum, Teil 2 unseres Plans für die Hinrunde zu erfüllen: die Punkte 9 und 10!
Dafür müssen wir am Freitag noch ordentlich trainieren, wobei sich die Vorzeichen personell noch nicht wesentlich verbessert haben. Aber wir haben bereits letzte Woche gezeigt, dass wir mit dem nötigen Willen in der Lage sind, auch das zu kompensieren.
Deshalb werden wir hoch motiviert in die Partie gehen und alles versuchen, die Punkte einzufahren.
Ziele setzt man sich schließlich nicht umsonst, sondern um sie zu erreichen.
Alexander Grah
MPE - Northeim 34:33 (18:15)Sieg gefordert, Sieg geholt!
Am vergangenen Wochenende gelang uns ein wichtiger Sieg gegen Northeim.
Nachdem wir zuvor in der Woche krankheitsbedingt zeitweise bereits auf drei Spielerinnen verzichten mussten, kam es beim Abschlusstraining am Freitag ganz dicke: bei einem Gegenstoß prallten Mareike Tetens und unsere Torfrau Christina Hoffmann zusammen. Hierbei prellte sich Mareike nur das Knie, Tini aber brach sich gleich den Arm! Ein schwerer Schock also nicht nur für die Verletzte, sondern auch für den Rest des Teams. Tini musste bereits am Samstag operiert werden, hat das Krankenhaus aber mittlerweile wieder verlassen. Wie lange sie uns nicht zur Verfügung steht, ist noch nicht bekannt. Deshalb auch auf diesem Wege alles Gute!
Somit waren die Voraussetzungen alles andere als optimal, zumal am Samstagmorgen auch Elena Medic aufgrund einer Mandelentzündung passen musste. All diese Ausfälle änderten aber natürlich nichts an unserem Ziel, die letzten beiden Heimspiele unbedingt zu gewinnen.
Und so hatten alle einen guten Grund, in Punkto Leistung noch eine große Schippe drauf zu legen.
Folglich entwickelte sich ein gutes Spiel, das in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen verlief. Zum Ende der ersten 30 Minuten waren wir in der Lage, uns auf drei Tore abzusetzen, vor allem, weil wir sehr stabil in der Deckung standen und zwei Überzahlsituationen geschickt nutzen konnten.
Mit dieser Führung im Rücken gingen wir sehr diszipliniert in die zweite Hälfte und konnten unseren Vorsprung bis zur 47. Minute auf fünf Tore ausbauen.
Northeim reagierte und stellte die Deckung um, was uns im Angriff weniger, dafür in der Defensive umso mehr beschäftigte.
Denn hinten ließ plötzlich das vorher gute Zweikampfverhalten extrem nach, was die HSG nutzte und in der 58. Spielminute auf 33:32 verkürzte.
Postwendend erzielten wir aber das 34:32. Northeim vergab den nächsten Angriff, bekam aber den Abpraller und schaffte erneut den Anschluss.
Trotz eines anschließenden Fehlpasses unsererseits konnten wir den letzten Northeimer Versuch aber abwehren und uns zu Recht über die verdienten 2 Punkte freuen.
Teil 1 unserer angestrebten 2 Siege ist also erledigt, mal sehen, was wir uns am nächsten Samstag gegen Rohrsen einfallen lassen.
Alexander Grah
MPE – HSG Northeim [06.12.2008, 16.30 Uhr]Wie auch immer das Spiel in Heidmark gelaufen ist, für uns ist das Ziel heute klar: wir müssen gewinnen!
Und dazu begrüße ich Sie, liebe Zuschauer, unsere Gegner aus Northeim und die Schiedsrichter an Nikolaus hier in der HBG-Halle.
Das vorletzte Spiel der Hinrunde hat es für uns in sich. Nach äußerst durchwachsenen Leistungen und viel zu wenig Punkten haben wir heute, wie schon zuvor an jedem Spieltag die Chance, zwei Punkte zu holen.
Mit Northeim treffen wir dabei auf eine Mannschaft, die hervorragend in die Saison gestartet ist, im Verlauf jedoch etwas nachgelassen hat. Dabei war man auswärts nicht schlechter als zu hause, aber nach dem Start nicht konstant genug.
Nichts desto trotz präsentierte sich unser Gegner in den von mir gesehenen Spielen stark, konnte vor allem aus dem Rückraum und über das Zusammenspiel mit der Kreisläuferin überzeugen.
Diesen Qualitäten gilt es natürlich entgegenzuwirken. Dazu bedarf es aber unsererseits einer Steigerung in der Bereitschaft, aggressiv und kompromisslos zu decken. Bislang verhalten wir uns in diesem Punkt nicht bedingungslos genug und wurden dafür schon zu häufig bestraft.
Aber wir befinden uns als Neuling in vielen Dingen in einem Lernprozess. Aggressivität und gesunde Härte zählen mit Sicherheit auch dazu.
Wir trainieren intensiv um diese Defizite zu beheben und ich kann sagen, dass jede Einzelne sehr gut mitzieht.
Aber auch für die tollsten Vorsätze gibt es keine Punkte und so gilt es heute, ein deutliches Zeichen für alle Anwesenden zu setzen, dass wir in der Lage sind aus unseren Fehlern zu lernen, Konsequenzen zu ziehen und die vorhandenen Lösungen für das eine oder andere handballerische Problem im Kopf zu haben.
Der Kopf gewinnt eben auch Spiele, wir werden den unseren heute einschalten und ihn mit Willen und handballerischen Fähigkeiten kombinieren um die dringend benötigten Punkte einzufahren.
Wünschen Sie uns den Erfolg, wer ordentlich trainiert und alles gibt braucht kein Glück!
Alexander Grah
MPE - SC Germania List 29:36 (15:16)Deutlich mit 7 Toren verloren wir unser Heimspiel gegen die Hannoveranerinnen.
Von Beginn an waren wir leider nicht in der Lage, die richtige Einstellung aufs Parkett zu bringen. Viel zu passiv im Deckungsverhalten und bei Ballbesitz erheblich zu langsam und undynamisch, gaben wir das Spiel im Grunde genommen schon in der ersten Hälfte aus der Hand. Zwar waren wir in der Lage, mit nur einem Tor Rückstand in die Pause zu gehen, aber die Art und Weise wie wir die ersten 30 Minuten angingen zeigten bereits, wie schwer es werden würde.
Die Listerinnen ihrerseits hatten allerdings auch nicht den besten Tag erwischt, was eine so deutliche Niederlage natürlich doppelt bitter macht. Leider waren wir nicht in der Lage, aus den Fehlern Kapital zu schlagen, ganz im Gegenteil, wir produzierten reihenweise selbst technische Fehler oder scheiterten an der gegnerischen Torfrau. So kam es, wie es kommen musste. Ohne den Hebel umlegen zu können gerieten wir immer weiter in Rückstand und konnten auch nach diversen Deckungsumstellungen aus den resultierenden Ballgewinnen keine Tore erzielen.
Wer so spielt, der verliert auch zu hause hoch, was das Ergebnis ja auch widerspiegelt. So wächst der Druck natürlich kontinuierlich, aber vielleicht sind wir ja die Art von Mannschaft, die einen gewissen Druck zum gewinnen braucht?! Ich hoffe es zumindest, letzte Woche (geht) ging es zur HSG Heidmark, ein Spiel gegen einen direkten Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, zu denen List mit Sicherheit nicht gehört.
MPE - SC Germania List Samstag, 22.11.2008, 16:30 UhrHerzlich willkommen liebe Zuschauer, wir begrüßen Sie und unsere Gäste aus Hannover so wie die Schiedsrichter hier in Celle.
Heute wird es Zeit für unser anderes Gesicht. Bislang sind wir auswärts der Punktelieferant der Liga, zu hause aber mussten schon drei der fünf über uns stehenden ihre Hoffnung auf Punkte begraben. Mit dem SC Germania List stellte sich nun eine Mannschaft vor, die sich in unseren Tabellenregionen aufhält. Das Problem ist nur, dass sie da nicht hin gehören. Nur aufgrund anhaltender Verletzungssorgen gelang es der Mannschaft von Jürgen Löffler noch nicht, zu alter Stärke zurückzufinden. Die Besetzung aber liest sich toll, mit Nadine Amort und Tanja Rolke haben sogar schon zwei der Mädels Bundesliga spielen dürfen.
Der Rest des Teams ist nicht viel schlechter, vor allem aus der guten Jugendarbeit schlägt man in Hannover immer wieder Kapital.
Wir waren in der letzten Woche spielfrei, Germania hatte es zu hause vor meinen Augen mit Hollenstedt zu tun. Das Ergebnis kann ich Ihnen allerdings nicht verraten, da ich diesen Bericht bereits letzte Woche schreiben musste. Aber egal wie das Spiel gelaufen ist, wir haben unsere Erkenntnisse gewinnen können und versuchen wie immer, daraus eine erfolgreiche Taktik abzuleiten.
Dass wir in der Lage sind, zu hause jeden schlagen zu können ist bekannt, wir erhoffen uns also bei entsprechender Spielweise ein Wort um den Sieg mitreden zu können. Freuen Sie sich also mit uns auf ein hoffentlich schönes Spiel. Und falls Sie einen Ihrer Daumen grad nicht brauchen, drücken Sie ihn ruhig für uns.
Wir werden versuchen, es Ihnen zu danken.
Alexander Grah
Edemissen – MPE 33:27 (12:13)Unser Ziel nach dem Derbysieg war klar: Ein weiterer musste her, am besten gleich bei der hinter uns stehenden HSG Edemissen.
Diesmal mit nur einer Spielerin offensiv deckend gelang es uns, den Spielfluss unserer Gegnerinnen früh zu stören und Fehlwürfe zu produzieren. Wir nutzten diese Ballgewinne wie schon in der Woche davor zu Gegenstößen und lagen so nach 20 Min mit 10:5 in Führung. Was danach passierte war exakt das gleiche, was auch schon in Großenheidorn, Lachendorf und Hannover unser sicherer Tod war: Reduzierung des Tempos um die Hälfte, an der Mittellinie vorgetragene Konzeptionen und ein Rückzugsverhalten bei Ballverlust, dass praktisch nicht vorhanden war!
Alles Intervenieren half nicht, der einmal eingeschlagene Weg wurde weiter gegangen und so musste auch Edemissen nichts Besonderes anstellen, um uns sicher zu besiegen. Ohne jegliche Gegenwehr gaben wir die Führung aus der Hand und lagen 15 Minuten vor Schluss mit 9 Toren zurück. Dank einiger leichtfertig vergebener Torchancen auf Edemisser Seite gelang es uns, dass Ergebnis halbwegs im Rahmen zu halten. Wir zeigten also wieder einmal unser „auswärts“ Gesicht und spielten nur in der Anfangsphase Oberliga tauglich.
Einzige Ausnahme erneut Elena Medic, die sich redlich mühte, vom Rest aber, ebenso wie die Torhüter, schmählich im Stich gelassen wurde.
Fazit: Chance vertan, uns aus dem Abstiegskampf zu verabschieden.
Schade!
MPE – Garssen II 36:30 (16:12)Dieses Derby stand für uns unter einem besonderen Stern.
Wir konnten in der Vorwoche sicher unser Pokalspiel gegen den Landesligisten Ashausen gewinnen und brannten geradezu auf dieses Spiel. Zusätzlich wurden wir in der Woche unfreiwillig durch die Aussage in der Presse motiviert, die Garssenerinnen seien nicht nur quantitativ, sondern vor allem auch qualitativ erheblich besser besetzt. So bedurfte es in Punkto Motivation meinerseits keiner Glanzleistung mehr, um auch die letzte Spielerin heiß auf den Sonntag zu machen.
Taktisch hatten wir uns ausgiebig vorbereitet und so erlebte die „Zweite“ aus Garssen ihr blaues Wunder. Über die gesamte Spielzeit praktisch chancenlos, entschieden wir die Begegnung schon in den ersten 20 Min für uns. Aufbauend auf einer neuen Deckungsvariante erbeuteten wir viele Bälle und setzten diese sofort in Gegenstöße um. Endlich schafften wir es auch, wenig technische Fehler zu produzieren und hatten gleichzeitig eine sehr niedrige Fehlwurfquote.
Garssen war taktisch vollständig überfordert, die angeblich qualitative Überlegenheit erwies sich schnell als Illusion. So rannten sie hilflos über das Spielfeld und lagen 15 Min vor Schluss erstmals mit 10 Toren zurück. Im Tor zeigte Sonja Stanke eine überragende Leistung, während im Angriff auf alle Verlass war, in Unterzahl aber besonders auf unseren Neuzugang Elena Medic. 4 ihrer 6 Tore erzielte aus 4, bzw. 5 gegen 6 und raubte dem Gegner endgültig den letzten Nerv. So konnten wir den Sieg sicher nach hause bringen und freuten uns verständlicher weise noch lange nach Spielschluss über diese tolle Vorstellung.
Vorbericht MPE- SV Garßen 2 (02.11.2008 15:00 HBG )Wie schön, ein Derby!
Vielleicht sollte man sagen, ein echtes Derby, denn neben unserem heutigen Gegner haben wir ja noch vier weitere. Mit der Reserve des SV Garßen treffen wir heute auf eine der etablierten Mannschaften der Liga. Bis auf den Ausrutscher in Zweidorf läuft die Saison auch sehr wahrscheinlich so, wie Inga Kahle sich das als Trainerin vorgestellt hat. Die Favoritenrolle ist also klar vergeben, mal sehen, wie der SV mit dieser Tatsache umgeht. Doch wie man uns kennt, haben wir uns ausgiebig vorbereitet und sind in keiner Weise bereit, die Punkte kampflos abzugeben. Wir hatten letzte Woche die Möglichkeit, im Pokal noch einmal alles auszuprobieren und gehen selbstbewusst in diese Partie. Mit Elena Medic haben wir seit Mitte Oktober eine Spielerin in unseren Reihen, die nicht nur geschickt ihre Erfahrung ausspielt, sondern bereits in der ersten Mannschaft des SV Garßen erfolgreich gespielt hat. Ein für beide Seiten also schönes Wiedersehen. Ich hoffe, dass wir es von Anfang an schaffen, ähnlich aggressiv in die Zweikämpfe zu gehen, wie gegen Hildesheim. Denn dann wird es für jede Mannschaft schwer, uns zu schlagen.
Ich wünsche Ihnen, unserem Gegner und den Schiedsrichtern hierzu ein schönes Spiel und freue mich über Ihren Besuch.
Alexander Grah
MPE – Eintracht Hildesheim (25:27)In der Deckung wie ausgewechselt, im Gegenstoß gewohnt schnell und bis in die Haarspitzen motiviert präsentierten wir uns als krasser Außenseiter wie ausgewechselt. In der geliebten HBG-Halle ist es halt doch am schönsten und so begann von Anfang an körperlich intensives und von unserer Seite schnell geführtes Spiel. Fast die gesamte erste Hälfte führten wir mit bis zu 3 Toren und sorgten so dafür, dass auf Hildesheimer Seite kräftig rotiert wurde. Die Eintracht war mit dem kompletten Kader angereist, was konkret bedeutet, dass von den ersten sieben Akteurinnen 6 Spielerinnen bereits 1. oder 2. Bundesliga gespielt haben!
Aber wie schon erwähnt, wir hatten großes vor und waren bereit, dafür alles zu geben. Dies führte zu einer 15:14 Halbzeitführung und einem ausgeglichen Spielverlauf in Halbzeit 2.
Doch alles kämpfen half zwischendurch nicht und so lagen wir in der 50. Spielminute 21:25 zurück. Aber es folgte kein „Kopf in den Sand stecken“, sondern ein weiteres Aufbäumen. Durch unseren erstmals eingesetzten Neuzugang Elena Medic und eine treffsichere Katja Grah konnten wir verkürzen und hatten bei 25:26 den Ballgewinn zum Ausgleich. Allerdings hatten wir auch die höhere Fehlerquote, was zum direkten Ballverlust und trotz Überzahl zu einem weiteren Gegentor und damit zum Endstand führte.
So ärgerten wir uns nach der Partie natürlich noch lange über diese verpasste Chance, erneut einen Favoriten zu schlagen. Schnell war aber auch klar, dass wir uns im Vergleich zur Vorwoche erheblich gesteigert hatten und definitiv in der Lage sind, in der Oberliga zu bestehen.
MTV Großenheidorn – MPE (34:27)Nach dem Sieg über den Tabellenführer fuhren wir verständlicherweise hoch motiviert nach Großenheidorn. Doch wie es manchmal so ist, waren wir trotz aller guten Vorsätze nicht in der Lage, eine brauchbare Abwehrleistung zu Stande zu bringen. Und die hätten wir dringend benötigt, denn an diesem Tag fehlten uns nicht die geworfenen Tore, uns fehlte auch nicht das Tempo nach vorne, uns fehlte die komplette Deckung. Egal was wir probierten, keine Spielerin war in der Lage ihre Gegenspielerin ausreichend am Torwurf zu hindern.
So entwickelte sich die Partie zu einem sicheren Sieg für Großenheidorn, der auch in dieser Höhe vollkommen gerechtfertigt war.
So landeten wir schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen, um eine Woche später den Aufstiegsfavoriten Nummer 1 zu empfangen.
MPE - SG Zweidorf/Bortfeld 30:28 (Hz. 15:13)Sieg gegen den Tabellenführer!
Wer hätte das gedacht (außer uns selbst natürlich)?! Nach der durchwachsenen Leistung und der daraus resultierenden Niederlage beim HSC Hannover schlugen wir im letzten Heimspiel den bis dahin ungeschlagenen Mitaufsteiger aus Zweidorf. Von Beginn an konzentriert und trotz ungewohnt offensiver Deckung unsererseits stellten wir unsere Gäste früh vor erhebliche Probleme. Zwar schlichen sich auch bei uns einige verständliche Abstimmungsfehler ein, vernünftiger Spielfluss kam bei der SG allerdings nicht auf. So verlief die Partie in der ersten Halbzeit ausgeglichen, jedoch mit leichten Vorteilen auf unserer Seite. Bei Bortfeld versuchten sich die beiden Zweitliga erfahrenen Rückraumspielerinnen immer wieder in Szene zu setzen, scheiterten aber wie gewollt entweder früh an Mareike Tetens, bzw. Katrin Windisch oder aber später an Sonja Stanke im Tor.
Zu Beginn der zweiten Hälfte gingen wir beim 19:16 erstmals mit drei Toren in Führung, um die folgenden 6 Minuten keinen Treffer mehr zu erzielen. Die Konsequenz folgte sofort, Zweidorf kam durch leichte Fehler schnell in Ballbesitz und drehte das Spiel mit 5 Toren in Folge! Auf Zweidorfer Seite führte dies zu einer trügerischen Sicherheit, denn unsere Mädels fingen sich wieder und gingen nach drei Toren prompt wieder in Führung.
Spätestens jetzt war die Spannung nicht mehr zu überbieten, beide Teams standen sich im kämpferischen Bereich in nichts nach. Wir mussten zu diesem Zeitpunkt bereits seit 20 Minuten ohne Kim Niebuhr spielen, die in der ersten Hälfte umgeknickt war und nicht mehr eingesetzt werden konnte. So wechselte die Führung bis zum 28:28 ständig, Zeitstrafen und 7m Entscheidungen der sehr guten Schiedsrichter taten ein Übriges. Beim 29:28 in der 58. Spielminute rissen wir die Führung noch einmal an uns, ehe uns der zweite von Nicole Forstner sicher verwandelte Siebenmeter erlösen sollte.
Ein tolles Spiel von beiden Mannschaften, eine Klasseleistung von uns. Der Jubel kannte natürlich zu Recht keine Grenzen und ein schönes Spiel hatte einen verdienten Sieger!
Alexander Grah
MPE - SG Zweidorf/Bortfeld [So. 05.10.08 15:00]Herzlich Willkommen zu unserem heutigen Spiel gegen den Mitaufsteiger aus dem Bezirk Braunschweig, der SG Zweidorf/Bortfeld.
Wir begrüßen selbstverständlich auch unsere Gäste sowie das Schiedsrichtergespann.
Ein weiteres Duell zweier Aufsteiger steht also heute auf dem Programm.
Sowohl Zweidorf als auch wir sind ähnlich souverän aufgestiegen, der bisherige Saisonverlauf ist für unsere Gäste jedoch erfolgreicher verlaufen.
In ihrem ersten Spiel fegten sie Garßen II gleich mit 33:19 vom Parkett, taten sich danach aber beim Derbysieg in Edemissen (25:23) etwas schwerer.
Am 1.10. ging es dann zum Topfavoriten nach Hildesheim, bei Redaktionsschluss stand das Ergebnis leider noch nicht fest.
Wie auch immer, man kann vermuten, dass die SG in der Lage war, auch Hildesheim zu ärgern.
Heute aber müssen sie sich bei uns beweisen. Und wir werden alles versuchen, unsererseits Akzente zu setzen und unser Kämpferherz zu zeigen.
Sollten wir dazu in der Lage sein, auch spielerisch zu überzeugen, so ist dieses Duell völlig offen.
Im Spiel gegen Hollenstedt haben wir bereits gezeigt, was wir leisten können.
Bleibt mir nur noch, allen ein schönes Spiel und uns natürlich einen Sieg zu wünschen.
Alexander Grah
MPE – TuS Jahn Hollenstedt 27:33 (16:16)Es hat nicht sollen sein.
In unserem zweiten Heimspiel gab es leider bereits die erste Heimniederlage. Betrachtet man die Ausgangslage, Hollenstedt drei Jahre in Folge Zweiter der Oberliga Niedersachsen und wir, nach fünf Jahren endlich aufgestiegen, so dürfte niemand überrascht sein.
Aber so eindeutig wie die Voraussetzungen war der Spielverlauf dann nicht.
Wir versuchten von Beginn an Tempo zu machen, deckten gegen die starken Rückraumspielerinnen entsprechend aggressiv und kamen so auch zum gewünschten Erfolg. Bis zur 20. Minute lagen wir ständig vorn und zwangen Hollenstedt zu dem ein oder anderen Fehler. Vor allem Kim Niebuhr spielte in dieser Phase stark auf und konnte sich mehrfach gut durchsetzen.
So schafften wir es, trotz zweier Zeitstrafen kurz vor Ende des ersten Durchgangs, mit einem Unentschieden in die Halbzeit zu gehen.
Hoch motiviert kamen wir dann natürlich auch wieder aus der Kabine. Doch anstatt dort weiterzumachen, wo wir aufgehört hatten, bekamen wir plötzlich erhebliche Probleme mit der Positionsverteidigung gegen Anne Deutsch. Dies führte zu Ballverlusten, die die ebenfalls stark spielenden Hollenstedterinnen sofort zu Kontern nutzten.
Und so verspielten wir innerhalb von 10 Minuten unsere Chance, für eine Überraschung zu sorgen. Als wir in der 40. Minute unsere Deckung umstellten, konnten wir zwar wieder auf drei Tore verkürzen (18:21 und 22:25). Doch sage und schreibe 5 weitere Zeitstrafen besiegelten unser Schicksal.
Am Ende natürlich eine ärgerliche Niederlage, unsere Leistung jedoch stimmte.
Nach der Niederlage eine Woche zuvor zeigten wir uns in guter Verfassung und konnten uns selber zeigen, dass wir trotz dieser verpassten Chance in der Lage sind, mitzuhalten. Eine sicherlich wichtige Erkenntnis für die weiteren Spiele.
Alexander Grah
MPE – TuS Jahn HollenstedtHerzlich willkommen zum zweiten Heimspiel dieser Saison.
Ein herzliches Willkommen natürlich auch an unsere Gäste, die ja bereits im Pokal gegen Garßen 2 in dieser Halle antreten mussten und den Schiedsrichtern.
Nach unserem ersten Sieg und dem Derby in Lachendorf geht es heute also gegen eine der Spitzenmannschaften der Oberliga Niedersachsen.
Nach der Pokalniederlage Hollenstedts gegen Garßen, begannen sie erst letzte Woche ausgerechnet beim Topfavoriten in Hildesheim die Punktrunde.
Für uns sind Spiele wie dieses gegen Hollenstedt eine gute Gelegenheit, uns weiterzuentwickeln. Niemand erwartet einen Sieg, wir jedoch werden alles daran setzen, trotzdem zu gewinnen. Bei unseren Gästen dominiert ein guter Rückraum (RL/RR), sowie eine erfahrene und gute Kreisläuferin.
Wir haben versucht, uns intensiv darauf vorzubereiten, um aktiv gegen die guten Qualitäten unserer Gäste agieren zu können. Mal sehen, wie die Mannschaft ins Spiel findet, Hollenstedt ist natürlich Favorit, gewonnen haben sie aber noch lange nicht.
Unsere Mädels haben die letzten beiden Partien aufgearbeitet und die positiven Dinge mitgenommen. Eine ähnlich starke kämpferische Leistung wie im ersten Spiel kann so manches vielleicht noch vorhandene Defizit mehr als ausgleichen.
Ich freue mich deshalb auf ein schönes Spiel und wünsche allen viel Spaß.
Alexander Grah
MPE – Rosdorf 27:26 (13:12)Premiere geglückt!
Erstes Spiel, erster Sieg, Premiere geglückt!
So könnte man das erste Oberligaspiel einer Damenmannschaft seit Gründung der Spielgemeinschaft kurz zusammenfassen.
Das würde jedoch dem Spielverlauf und den beiden Mannschaften nicht gerecht werden.
Denn trotz guter Saisonvorbereitung hatten wir in den ersten 15 Minuten erhebliche Probleme ins Spiel zu finden. Zu wenig aggressiv in der Deckung, zu unentschlossen im Angriff und zeitweise auch einfach zu nervös fingen wir uns hinten zu leichte Tore und trafen vorne nicht konstant genug.
So dauerte es bis zur 18. Minute, ehe wir uns plötzlich ungemein steigerten und den einen oder anderen Ball erkämpften, um diese dann in Gegenstöße umzusetzen. Kaum hatten wir uns allerdings von 8:8 auf 13:8 abgesetzt, verließ uns die gerade gewonnene Sicherheit wieder. Erneut gab es ein paar einfache Fehler und Unkonzentriertheiten, was die Rosdorfer Spielerinnen sofort nutzten und kurz vor der Pause auf 13:12 verkürzten.
Auch in der zweiten Hälfte war es für uns mit großer Anstrengung verbunden, die eigentlich nicht aufwendig angelegte Spielweise der Rosdorferinnen in den Griff zu bekommen. Im Angriff lief es einfach nicht rund, was unseren Gegner nach 40 Minuten das erste Mal führen ließ. Als wäre das nicht schon schlimm genug, bauten sie ihre Führung auf zwei Treffer aus. Doch trotz großer und verständlicher Verunsicherung auf Celler Seite offenbarten die Mädels die dringend benötigten Qualitäten. Nicht besser spielend aber vorbildlich kämpfend, wollte man Rosdorf den Sieg um keinen Preis überlassen.
Und so drehten wir das Spiel in der 55. Minute wieder zu unseren Gunsten. Aber wie es sich für ein richtiges Handballspiel gehört, war das Spiel auch 9 Sekunden vor Schluss noch nicht entschieden. Wir mussten nach Zeitspiel den Ball 3 Sekunden vor dem Ende noch einmal abgeben, kassierten noch eine Zeitstrafe und fieberten dem letzten Freiwurf für Rosdorf in deren Hälfte entgegen. Den folgenden letzten Pass über das gesamte Feld konnte Kim aber mit den Fingerspitzen anfälschen, das Spiel war aus!
Was folgte war natürlich riesiger Jubel über den ersten Sieg, den sich die Mannschaft toll erkämpft hat!
Erfreulich aus Sicht des Trainers ist nicht nur die Tatsache, dass dieses ungemein wichtige erste Spiel gegen einen Mitaufsteiger zu hause gewonnen wurde, sondern auch, dass diese Mannschaft schnell ein Team geworden ist. Bei momentan nur 10 Spielerinnen bekommt diese Qualität eine besondere Bedeutung. Und auch unsere drei Neuen, Katrin, Anne und Mareike haben sich nicht nur gut eingelebt. Katrin entwickelt sich schnell und gut auf der für sie neuen Kreisposition, Mareike mit 7 und Anne mit 10 Treffern konnten gleich im ersten Spiel unter Beweis stellen, dass sie nicht umsonst schon höher gespielt haben.
Bleibt abzuwarten, wie wir uns im zweiten Spiel (im ersten Derby) schlagen, eine Herausforderung die wir gerne annehmen.
Ich jedenfalls freue mich schon…
Alexander Grah
Die MPE-Damen - ein Team, ein ZielUnter diesem Motto wird die erste Damenmannschaft des MPE Celle ihr Debüt in der Oberliga Niedersachsen geben. In zwei Wochen wollen sie sich selbst, der Konkurrenz, Fans und auch Kritikern beweisen, dass sich zwei Monate intensiver Vorbereitung gelohnt haben. Nachdem in der letzten Saison mit nur einem verlorenen Spiel souverän der Aufstieg in die höchste Spielklasse Niedersachsens gesichert wurde, geht es nunmehr darum, sich in der Oberliga zu behaupten.
Das Saisonziel steht fest: frühzeitiger Klassenerhalt! Um dieses zu erreichen, trifft sich die Mannschaft seit Anfang Juli drei- bis viermal in der Woche. Zu Beginn stand Grundlagentraining mit Konditions- und Krafteinheiten im Vordergrund, während in den letzten Wochen im Training immer mehr die spielerischen Elemente mit Ball Oberhand gewinnen. Dabei geht es nicht nur darum, bekannte Konzeptionen wieder aufzufrischen sondern auch, Lauf- und Ballwege abzustimmen, denn es gilt drei neue Spielerinnen in die Mannschaft zu integrieren. Mit Mareike Tetens und Anne-Kristin Deutsch bekommt die Mannschaft Verstärkung vom Regionalligisten SG Misburg. Mit Katrin Windisch kehrt nach zwei Jahren eine alte Bekannte aus Hildesheim zurück nach Celle. Insgesamt verfügt Trainer Alexander Grah damit über einen kleinen, ausgeglichenen Kader, der vor allem mit mannschaftlicher Geschlossenheit und schnellem Spiel überzeugen will.
Da für zeigen die Spielerinnen in den Trainingseinheiten und Testspielen vollen Einsatz und Motivation. Seine erste Feuerprobe musste das Team am vergangenen Wochenende bestehen. Bei einem Turnier in Magdeburg trat es zum ersten Mal in dieser Vorbereitung gegen Mannschaften gleicher bzw. höherer Leistungsklassen an. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die teilnehmenden Oberligisten konnten bezwungen werden; gegen die angetretenen Teams aus der Regionalliga schlugen sich die Damen des MPE achtbar. Dabei zeigte sich vor allem, dass die Mannschaft körperlich fit ist und auch im spielerischen Bereich bereits viel von dem Erlernten umsetzen konnte, so dass Trainer und Spielerinnen zuversichtlich Richtung Saisonstart blicken können. Den nötigen Feinschliff holt sich die Mannschaft in den noch verbleibenden zwei Wochen, bevor es dann am 06.09. im Heimspiel gegen Mitaufsteiger Rosdorf um die ersten Punkte geht.